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Revenue Enhancement

Herausforderung/Aufgabenstellung

Leisten Sie nur oder profitieren Sie auch? Erlösoptimierung ist für Führungskräfte weiterhin ein zentrales Thema. In Zeiten immer weiter optimierter Kostenstrukturen suchen Unternehmen nach neuen effektiven Möglichkeiten ihre Profitabilität nachhaltig zu steigern. Laut Studien beträgt der mögliche Umsatzausfall je nach Branche zwischen ein und fünf Prozent pro Jahr des Gesamtumsatzes.

Es gibt eine große Anzahl an Möglichkeiten an sogenannten „Umsatzlecks“ wie einer zu „geringen Verrechnung“ von Leistungen aufgrund nicht vollständig, zeitnah und/oder inkorrekt (z.B. alter Tarif, Staffelpreise) Faktura bzw. fehlender vertraglicher Vereinbarungen. Eine weitere Verlustmöglichkeit besteht in den Bereichen „Prozesineffizienzen“ (Leistungen werden mit unnötigen und/oder zu hohen internen Kosten erbracht) und “Kapitalkosten“ (unnötig lange Bindung des Kapitals aufgrund verzögerten Fakturierung und Kapitaleingang).

Nutzen

  • Hoher Return on Investment/interner Zinsfuß
  • Break Even innerhalb kurzer Zeit
  • Messbare Verbesserung der finanziellen Performance meist noch im gleichen Geschäftsjahr
  • Jährlich wiederkehrender Effekt
  • Erhöhung des Umsatzes fast ohne Kundeninteraktion
  • Direkte Auswirkung (fast 1:1) auf operativen Cash-flow und Betriebsgewinn

Vorgehensweise

Wir führen gemeinsam mit unseren Kunden eine unternehmensweite Analyse und Optimierung von umsatzrelevanten Datenflüssen, Systemen und Geschäftsprozessen unter zu Hilfenahme von strukturierten Interviews, Prozessbegehungen, verschiedenen Datenanalysen und Einbringung von externen Benchmarks durch. Die IT-Unterstützung der abrechnungsrelevanten Prozesse sowie der Integrationsstand Ihrer Systemumgebung werden ebenfalls von uns berücksichtigt.

Es geht um die Verkürzung des „Cash 2 Cash Zyklus“ mit dem Schwerpunkt auf den „Sales 2 Cash Prozess“, also um die Verbesserung sowie Überwachung der umsatzrelevanten Prozesse zur Sicherstellung einer vollständigen, richtigen und zeitnahen Leistungserfassung, Abrechnung und Zahlungseingang. Dabei berücksichtigen wir auch das jeweilige Risiko für Umsatzausfälle (revenues at risk) bzw. die vorhandene Kontrollintensität.