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Wertorientierte Unternehmenssteuerung

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Aufgabenstellung /  Herausforderung

Eine kontinuierliche Wertsteigerung bzw. Wertentwicklung auf der Umsatz- und Ertragsseite rückt sowohl bei den Unternehmen als auch bei Investoren immer mehr in den Fokus. Gerade in Umbruchzeiten wächst der Druck, knappes Kapital in seine beste Verwendung zu lenken. Firmen sind daher gut beraten, ihre Steuerungs- und Führungsinstrumente an den Erfordernissen einer wertorientierten Steuerung auszurichten welche sowohl die ökonomischen, als auch ökologischen und sozialen Faktoren berücksichtigt. Werte werden erst dann geschaffen, wenn der Umsatz sämtliche Kosten, einschließlich der Eigenkapitalkosten, übersteigt.

Nutzen

  • Korridor ausgewogener und synchroner Ziele der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage.
  • Konsistente Unterstützung der Führungskräfte um wichtige Entscheidungen fundiert treffen zu können
  • Identifikation relevanter Stellhebel wie Wachstum, Portfoliomanagement, Operative Exzellenz zur Wertsteigerung
  • Verankerung messbarer Werte und entsprechender Kennzahlen in Management- und Entscheidungsprozesse

Vorgehensweise

Sowohl die Anforderungen an ein wertorientiertes Konzept als auch die Umsetzung kann sich komplex gestalten. Es geht uns dabei vor allem um die Zusammenführung von finanzieller Steuerung und strategischer Ausrichtung sowie um die ebenenübergreifende, durchgängige Steuerung und Transparenz über die Wertbeiträge. 
Bei der Umsetzung folgen wir einem Drei-Phasen Modell:

Phase 1: Definition und Einführung eines Kennzahlenkonzeptes

  • Konkretisierung (EVA; CVA, ROCE, etc.) und Ableitung der Spitzenkennzahlen in ihre Komponenten
  • Festlegung der Berechnungsmethodiken inkl. Anpassungen
  • Auswahl der Werttreiber mit dem höchstmöglichen Potential zur Wertschaffung 

Phase 2: Roll-out auf der Entscheiderebene

  • Neuausrichtung der Planung, Zielvereinbarung und Incentivierung
  • Integration der wertorientierten Steuerungsgrößen in den Führungsprozess als auch in das Berichtswesen (Spitzenkennzahlen)
  • Schulung

Phase 3: Verbreiterung und Know-How Transfer auf der Organisationsebene (bereichsspezifisch)

  • Konkretisierung dezentraler Wertetreiberhierarchien
  • Begleitende Kommunikation, Schulung und Qualifizierung der Mitarbeiter
  • Schaffung von Verbundenheit und Verbindlichkeit der neuen Kennzahlen